Geruchsorgan

Der Hund nimmt in erster Linie die Welt durch seine Nase war und ist beim Aufspüren und Unterscheiden von feinsten Duftspuren eine Millionen mal besser als der Mensch. Gegenüber den im Schnitt fünf Millionen Riechzellen des Menschen hat ein Hund etwa 220 Millionen.
Zehn Prozent des Hundehirns sind ausschließlich mit dem Verarbeiten von Geruchsinformationen beschäftigt, beim Menschen sind es nur fünf Prozent.
Die Riechschleimhaut enthält die Sinneszellen des Geruchsinns, der schon bei der Geburt vollständig ausgereift ist.
Da das Gehirn des Hundes Gerüche räumlich abspeichert und zeitlich analysiert, ist er in der Lage den Verlauf und die Richtung einer Duftspur genau zu bestimmen.
Somit sind, durch diese enorme Leistung, die Aktivitäten eines Hundes überwiegend durch Riechen bestimmt.




